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Die Stöcke beim Skiwandern

Schon allein, um sich den Spaß am Skiwandern auf Dauer zu erhalten, sollte man nicht zu den billigsten Stöcken greifen. Denn mit guten Stöckern kann es nicht so schnell zu einer falschen Belastung der Hände, Arme und Gelenke kommen. Hier sollte man auch auf die richtige Größe der Schlaufen achten.

Warum? Die richtige Haltung der Stöcke ist für die Ausführung der richtigen Technik von entscheidender Bedeutung. Auch die Handschlaufe muss in ihrem Umfang optimal an die Größe der Hand angepasst sein. Denn beim Skiwandern öffnet sich die Hand leicht, wenn sie hinter den Körper schwingt. Der Arm entspannt dabei kurzzeitig. Hält man den Stock jedoch krampfhaft fest, so kommt es zu einer schnellen Ermüdung. Eine zu starke Anspannung der Schulter- und Nackenmuskulatur ist die unweigerliche Folge.

Nehmen Sie die Stöcke vor dem Kauf unbedingt in die Hand. Wie fühlen Sie sich an? Liegen sie locker in der Hand, ist der Griff ergonomisch geformt? In dieser Hinsicht sollte man sich tatsächlich auch von seinem Gefühl leiten lassen.


Daneben ist es ratsam, beim Kauf der Stöcke darauf zu achte, dass diese sowohl stabil als auch leicht sind. Dies hängt zu einem großen Teil vom Material ab. Ideal sind Stöcke, die aus Kohle- und Glasfasern hergestellt wurden, sogenannte Karbonstöcke.

Skiwandern

Skiwandern ©iStockphoto/FlairImages

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